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Passe auf den Einfluss des Feindes auf! Erkenne die Umwandlung vor deinen Augen!

26.07.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 18. Juli 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Mein Volk! Meine Augen sind auf deinen Tempel gerichtet, weil Ich über dir wache und dich vor dem Einfluss der Finsternis warne!
Suche Mich in dieser Zeit und du wirst die Umwandlung vor deinen eigenen Augen sehen, spricht der HERR!
Da ist der Angriff Belials auf deinen persönlichen Tempel und den Tempel Meiner Gemeinde!
Passe auf Machtkämpfe auf, die durch das Feuer der Eifersucht in deinem Umfeld geschürt werden (vgl. 1.Korinther 3,4-8.16-17)!
Willige nicht ein und verbiete dem Feuer der Finsternis auf dich überzugehen!
Passe auf Unreinheit auf, die durch das Feuer der Unzucht in deinem Umfeld geschürt wird, um deinen Tempel zu zerstören (vgl. 1.Korinther 6,18-20)!
Da ist der König von Og und der Einfluss der gehörnten Astaroth (vgl. 5.Mose 1,4)!
Habe deine Augen nach oben gerichtet und trachte nach dem, was im Himmel ist (vgl. Kolosser 3,1-2)!
Lasse dich nicht verführen, mit deinen Augen auf das Irdische zu blicken, spricht der Geist des Propheten!
Da ist eine Unterwanderung der Finsternis, die am Anfang gut erscheint aber zu einem Verhängnis wird, wenn du der Verführung einwilligst!
Achte darauf, dass du nicht eigenwillig aus deiner Vorstellung handelst!
Jetzt ist ein Kampf in den Himmeln, der sich gegen den dunklen Riesen Og richtet (vgl. 5.Mose 3,11)!
Widersteht dem Götzendienst des Kompromisses und lasst euren Tempel nicht durch ihn zerstören, spricht der Geist des HERRN (vgl. 2.Korinther 6,14-18)!
Ich habe eine Zeit eingeläutet, in der Ich unter Meinem Volk in Israel eine Erweckung hervorbringe!
Blickt auf die messianischen Juden und seht wie Ich starke Verbindungen zwischen den Heiligen aus den Heidenvölkern und den Heiligen aus Israel knüpfe, spricht der HERR!
Jetzt beginnt Mein apostolisches Brüllen aus Israel aufzustehen!
Da ist das Fundament der Apostel und Propheten und der Eckstein Jesus, die die Beziehungen zu Mir und zu euch untereinander festigen (vgl. Epheser 2,11-22)!
Achtet auf eure Beziehung zu Mir und die Beziehung untereinander, spricht der Geist des HERRN!
Da ist der kostbare, lebendige Eckstein und die lebendigen Steine, die die königliche Priesterschaft und Mein besonderes Eigentum offenbaren (vgl. 1.Petrus 2,4-10)!
Sei bereit die glanzvolle Bekleidung in Christus zu verstehen! Es geht um die Sohn- und Erbschaft Gottes (vgl. Galater 3,26-29; Galater 4,1-7)!
Da ist ein Stein und eine Schlange in deinem Weg, die Ich verwandle, spricht der HERR!
Da ist der Stein, der sich zu Brot vor dir verwandelt und die Schlange, die zu einem Fisch wird, spricht der Geist des Propheten!
Ich gebrauche die Kraft Meines lebendigen Wortes in dir, um den Anstoß, der vor dir ist zum Segen werden zu lassen!
Ich gebrauche Meine Weisheit und Erkenntnis, um den giftigen Umstand, der vor dir ist in Segen umzuwandeln!
Das, was tot und giftig war, werde Ich für dich zum Segen werden lassen, spricht Jesus!
Da ist Saulus, der zu Paulus wird, um Altes und Neues geisterfüllt Meinem Volk zu offenbaren (vgl. Matthäus 13,52 i.V.m. Apostelgeschichte 9,1-7)!
Jetzt ist die Zeit, in der Ich Meine Braut als Zirkel gebrauche!
Ich habe das Alte abgewälzt und kreiere einen neuen Zyklus mit Meiner messianischen Braut! Mein Zirkel arbeitet aus dem Zentrum der Liebesbeziehung zu Mir, spricht der Bräutigam!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Korinther 3,4-8.16-17:
4 Denn wenn der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere aber: Ich zu Apollos –, ist das nicht nach Menschenweise geredet?
5 Wer ist nun Apollos? Wer ist Paulus? Diener sind sie, durch die ihr gläubig geworden seid, und das, wie es der Herr einem jeden gegeben hat: 6 Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen; aber Gott hat das Gedeihen gegeben.
7 So ist nun weder der pflanzt noch der begießt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
8 Der aber pflanzt und der begießt, sind einer wie der andere. Jeder aber wird seinen Lohn empfangen nach seiner Arbeit.
16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?
17 Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr

1.Korinther 6,18-20:
18 Flieht die Hurerei! Alle Sünden, die der Mensch tut, bleiben außerhalb des Leibes; wer aber Hurerei treibt, der sündigt am eigenen Leibe.
19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?
20 Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.

5.Mose 1,4:
… 4 nachdem er Sihon geschlagen hatte, den König der Amoriter, der zu Heschbon herrschte, dazu bei Edreï den Og, den König von Baschan, der zu Aschtarot herrschte.

Kolosser 3,1-2:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.

5.Mose 3,11 (Rev. Elberfelder):
11 Denn nur Og, der König von Baschan, war von dem Rest der Riesen noch übrig geblieben. Siehe, sein Bett, ein Bett aus Eisen, ist es nicht in Rabba, der Hauptstadt der Söhne Ammon? Seine Länge beträgt neun Ellen und seine Breite vier Ellen, nach der Elle eines Mannes.

2.Korinther 6,14-18:
14 Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
15 Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?
16 Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht (vgl. 3.Mose 26,11-12; Hesekiel 37,27): “Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.”
17 Darum “geht aus von ihnen und sondert euch ab“, spricht der Herr; “und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen 18 und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein“, spricht der allmächtige Herr (vgl. Jesaja 52,11; Hesekiel 20,41; 2.Samuel 7,14).

Epheser 2,11-22:
11 Darum denkt daran, dass ihr, die ihr von Geburt einst Heiden wart und Unbeschnittene genannt wurdet von denen, die äußerlich beschnitten sind, 12 dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung; daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt.
13 Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi.
14 Denn er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes 15 hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache 16 und die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst.
17 Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren.
18 Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.
19 So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, 20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, 21 auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn.
22 Durch ihn werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.

1.Petrus 2,4-10:
4 Zu ihm kommt als zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist, aber bei Gott auserwählt und kostbar.
5 Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.
6 Darum steht in der Schrift (vgl. Jesaja 28,16): “Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.”
7 Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungläubigen aber ist “der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist, 8 ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses” (vgl. Psalm 118,22; Jesaja 8,14); sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind.
9 Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; 10 die ihr einst “nicht ein Volk” wart, nun aber “Gottes Volk” seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid (vgl. Hosea 2,25).

Galater 3,26-29:
26 Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.
27 Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.
28 Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.
29 Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben.

Galater 4,1-7:
1 Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, obwohl er Herr ist über alle Güter; 2 sondern er untersteht Vormündern und Pflegern bis zu der Zeit, die der Vater bestimmt hat.
3 So auch wir: Als wir unmündig waren, waren wir in der Knechtschaft der Mächte der Welt.
4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, 5 damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen.
6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
7 So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

Matthäus 13,52:
52 Da sprach er: Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.

Apostelgeschichte 9,1-7:

1 Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die Jünger des Herrn und ging zum Hohenpriester 2 und bat ihn um Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit er Anhänger des neuen Weges, Männer und Frauen, wenn er sie dort fände, gefesselt nach Jerusalem führe.
3 Als er aber auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; 4 und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich?
5 Er aber sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst.
6 Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.
7 Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen sprachlos da; denn sie hörten zwar die Stimme, aber sahen niemanden.

Amen und Amen.

Unter den wachenden Augen Gottes,

Daniel Glimm





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