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Der Blick des Feindes und die Kraft Gottes

23.06.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 23. Juni 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist der beobachtende und verschlinge Blick des Feindes, der es vorhat dich zu verwüsten!
Da ist die Schlange im Baum, die dich beobachtet, um dich zu Fall zu bringen, spricht der Geist des Propheten!
Finsternismächte haben sich auf verschiedene Anhöhen begeben, um die Heiligen zu Fall zu bringen!
Da ist Verführung, die sich durch eine Person in deinem näheren Umfeld aktivieren will und der HERR spricht: “Achte auf die Schlange im Baum!”
Da ist der Plan des Feindes, um dich zu verfluchen und der Geist des HERRN spricht: “Fürchte dich nicht! Ich werde die Kraft des bösen Auges in den Menschen brechen, die sich mit der falschen Anhöhe verbunden haben und Meinen Segen freisetzen (vgl. 4.Mose 22,4b-6; 4.Mose 23,4-13; Römer 8,28)!
Das, was sie dachten gegen dich zu sprechen, wird sich in Segen verwandeln, weil Ich das Licht der Offenbarung für Mein Volk  gelöst habe!”
Bileam wird dir nicht fluchen und das faule Wasser der Lügen und Gerüchte wird dir nichts anhaben können (vgl. 4.Mose 24,1-4)!
Alle Anhöhen, die der Feind versucht als Bühne des Fluches gegen dich zu verwenden, werde Ich dazu gebrauchen, um den Klang Meiner Güte in dem Lager des Feindes ertönen zu lassen und dir gegenüber freizusetzen (vgl. Richter 7,13-15)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

4.Mose 22,4b-6:
4b Balak aber, der Sohn Zippors, war zu der Zeit König der Moabiter.
5 Und er sandte Boten aus zu Bileam, dem Sohn Beors, nach Petor, das am Euphrat liegt, ins Land der Söhne seines Volks, um ihn herbeizurufen, und ließ ihm sagen: Siehe, es ist ein Volk aus Ägypten gezogen, das bedeckt das ganze Land und lagert mir gegenüber.
6 So komm nun und verfluche mir das Volk, denn es ist mir zu mächtig; vielleicht kann ich es dann schlagen und aus dem Lande vertreiben; denn ich weiß: Wen du segnest, der ist gesegnet, und wen du verfluchst, der ist verflucht.

4.Mose 23,4-13:
4 Und Gott begegnete Bileam; er aber sprach zu ihm: Sieben Altäre hab ich hergerichtet und auf jedem Altar einen jungen Stier und einen Widder geopfert.
5 Der HERR aber gab das Wort dem Bileam in den Mund und sprach: Geh zurück zu Balak und sprich so!
6 Und als er zu ihm kam, siehe, da stand er bei seinem Brandopfer samt allen Fürsten der Moabiter.
7 Da hob Bileam an mit seinem Spruch und sprach: Aus Aram hat mich Balak, der König der Moabiter, holen lassen von dem Gebirge im Osten: Komm, verfluche mir Jakob! Komm, verwünsche Israel!
8 Wie soll ich fluchen, dem Gott nicht flucht? Wie soll ich verwünschen, den der HERR nicht verwünscht?
9 Denn von der Höhe der Felsen sehe ich ihn, und von den Hügeln schaue ich ihn. Siehe, das Volk wird abgesondert wohnen und sich nicht zu den Heiden rechnen.
10 Wer kann zählen den Staub Jakobs, auch nur den vierten Teil Israels? Meine Seele möge sterben den Tod der Gerechten, und mein Ende werde wie ihr Ende!
11 Da sprach Balak zu Bileam: Was tust du mir an? Ich habe dich holen lassen, um meinen Feinden zu fluchen, und siehe, du segnest.
12 Er antwortete und sprach: Muss ich nicht das halten und reden, was mir der HERR in den Mund gibt?
13 Balak sprach zu ihm: Komm doch mit mir an einen andern Ort, von wo aus du nur sein äußerstes Ende siehst, aber nicht ganz Israel, und verfluche es mir von dort.

Römer 8,28:
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

4.Mose 24,1-4:
1 Als nun Bileam sah, dass es dem HERRN gefiel, Israel zu segnen, ging er nicht wie bisher auf Zeichen aus, sondern richtete sein Angesicht zur Wüste, 2 hob seine Augen auf und sah Israel, wie sie lagerten nach ihren Stämmen. Und der Geist Gottes kam auf ihn 3 und er hob an mit seinem Spruch und sprach: Es sagt Bileam, der Sohn Beors, es sagt der Mann, dem die Augen geöffnet sind; 4 es sagt der Hörer göttlicher Rede, der des Allmächtigen Offenbarung sieht, dem die Augen geöffnet werden, wenn er niederkniet: …

Richter 7,13-15:
13 Als nun Gideon kam, siehe, da erzählte einer einem andern einen Traum und sprach: Siehe, ich habe geträumt: Ein Laib Gerstenbrot rollte zum Lager der Midianiter; und er kam an das Zelt, stieß es um, dass es einfiel, und kehrte es um, das Oberste zuunterst, so dass das Zelt am Boden lag.
14 Da antwortete der andere: Das ist nichts anderes als das Schwert Gideons, des Sohnes des Joasch, des Israeliten. Gott hat die Midianiter in seine Hände gegeben mit dem ganzen Heerlager.
15 Als Gideon diesen Traum erzählen hörte und seine Auslegung, fiel er anbetend nieder und kam zurück ins Lager Israels und sprach: Macht euch auf, denn der HERR hat das Lager der Midianiter in eure Hände gegeben!

Amen und Amen.

Unter Seiner segnenden Hand,

Daniel Glimm





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