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Die Reibung Gottes und die Ähren

23.04.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 22. April 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Erhebt eure Augen und seht! Die Felder sind weiß zur Ernte (vgl. Johannes 4,35)!
Da ist das Lamm Gottes und Seine Apostel, die das weiße Erntefeld betreten haben, um mit ihren Händen die Reife hervorzubringen!
Da ist das Reiben des Geistes, das dazu führt, um aus der Hitze die Ernte zu offenbaren!
Es ist die Zeit, in der die Spreu vom Weizen getrennt wird, spricht der HERR (vgl. Lukas 3,17)!
Fürchtet nicht die Hand Meiner apostolischen Führung, die läutert, um euch in Schönheit erstrahlen zu lassen (vgl. Lukas 6,1)!
Es ist die Zeit, in der Ich das Garbenfeld passiere! Es ist die Zeit, in der Ich den Feigenbaum passiere! Es ist die Zeit, in der Ich den Ölbaum passiere! Es ist die Zeit, in der Ich den Weinberg passiere, um nach Früchten zu schauen, spricht Jesus!
Da ist die Ernte im Feld der Verlorenen, um gerettet zu werden! Da ist die Ernte im Feld von Israel, um zu erkennen!
Da ist die Ernte im Feld der messianischen Braut, um aufzusteigen! Da ist die Ernte im Feld des Königreichs, um zu regieren!
Verstehe Mein Verständnis von Zeit und setze nicht dein Verständnis von Zeit vor Meines, weil du sonst nicht die Ernte deiner jetzigen Zeit erkennst (vgl. Markus 11,12-14.20-25; Johannes 4,35; Jeremia 17,7-8)!
Achtet auf eure Wurzel und versteht in dieser Periode von Zeit die Wichtigkeit aus eurem Überfluss die Schwachen und Fremden zu segnen (vgl. 5.Mose 24,19-22)!
Da sind Segnungen, die für euch von anderen Menschen bereitgestellt werden, weil Ich ihre Herzen dazu veranlasst habe Barmherzigkeit zu euch fließen zu lassen (vgl. 3.Mose 23,22; Rut 2,15-17)!
Erfahre in dieser Zeit Meine Güte und Königlichkeit in deinem Leben und esse von den Schaubroten Meiner Gegenwart! Verstehe die Ruhe und das Leben, die aus Meiner Gegenwart kommen (vgl. 3.Mose 24,8-9)!
Da ist die Zunahme von Erkenntnis durch Mein Wort in dir, das dir ein höheres Verständnis über die Priesterschaft von Melchisedek offenbart (vgl. Psalm 110,4; Hebräer 5,3-10)!
Es geht um das Schwert und den triumphierenden Sieg hinter dem Efod, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Samuel 17,51; 1.Samuel 21,10)!
Mein Wort, soll glänzend aus dir hervorgehen!
Es ist die Salbung in dir, die Meine Herrlichkeit auf Erden widerspiegelt!
Lasse die Salbung sich in dir ausdehnen, damit sie mehr von Meinem zunehmenden Licht offenbart (vgl. Jesaja 60,1-5)!
Mein Licht der Gerechtigkeit nimmt immer mehr auf der Erde zu, spricht der HERR!
Da ist der Riss im Granatapfel, weil der HERR Sein Volk mit den Gedanken Seines Königreichs konfrontiert! Die Gedanken werden erneuert und durch den Geist Gottes richtig positioniert!
Da ist ein weiteres Zeichen, das auf die Zeit der Erneuerung, Einheit, Königsherrschaft und Verheißung hinweist!
Es ist eine angesehene Person, die von einer anderen Person gestützt wird, um die offenbarende Stimme Gottes zu hören und dann Jesus, dem König der Könige nachzufolgen, spricht der Geist des Propheten!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Johannes 4,35:
35 Sagt ihr nicht selber: Es sind noch vier Monate, dann kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und seht auf die Felder, denn sie sind reif (Anm.: weiß) zur Ernte.

Lukas 3,17:
17 In seiner Hand ist die Worfschaufel, und er wird seine Tenne fegen und wird den Weizen in seine Scheune sammeln, die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.

Lukas 6,1:
1 Und es begab sich an einem Sabbat, dass er (Anm.: Jesus) durch ein Kornfeld ging; und seine Jünger rauften Ähren aus und zerrieben sie mit den Händen und aßen.

Markus 11,12-14.20-25:
12 Und am nächsten Tag, als sie von Betanien weggingen, hungerte ihn.
13 Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da ging er hin, ob er etwas darauf fände. Und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit für Feigen.
14 Da fing Jesus an und sprach zu ihm: Nun esse niemand mehr eine Frucht von dir in Ewigkeit! Und seine Jünger hörten das.
20 Und als sie am Morgen an dem Feigenbaum vorbeigingen, sahen sie, dass er verdorrt war bis zur Wurzel.
21 Und Petrus dachte daran und sprach zu ihm: Rabbi, sieh, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.
22 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott!
23 Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb dich und wirf dich ins Meer!, und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird es ihm geschehen.
24 Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden.
25 Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen.

Jeremia 17,7-8:
7 Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.
8 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.

5.Mose 24,19-22:
19 Wenn du auf deinem Acker geerntet und eine Garbe vergessen hast auf dem Acker, so sollst du nicht umkehren, sie zu holen, sondern sie soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen, auf dass dich der HERR, dein Gott, segne in allen Werken deiner Hände.
20 Wenn du deine Ölbäume geschüttelt hast, so sollst du nicht nachschütteln; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen.
21 Wenn du deinen Weinberg abgelesen hast, so sollst du nicht nachlesen; es soll dem Fremdling, der Waise und der Witwe zufallen.
22 Denn du sollst daran denken, dass du Knecht in Ägyptenland gewesen bist. Darum gebiete ich dir, dass du solches tust.

3.Mose 23,22:
22 Wenn ihr aber euer Land aberntet, sollt ihr nicht alles bis an die Ecken des Feldes abschneiden, auch nicht Nachlese halten, sondern sollt es den Armen und Fremdlingen lassen. Ich bin der HERR, euer Gott.

Rut 2,15-17:
15 Und als sie sich aufmachte zu lesen, gebot Boas seinen Knechten und sprach: Lasst sie auch zwischen den Garben lesen und beschämt sie nicht; 16 auch zieht etwas für sie aus den Garben heraus und lasst es liegen, dass sie es auflese, und niemand schelte sie darum.
17 So las sie bis zum Abend auf dem Felde und klopfte die Ähren aus, die sie aufgelesen hatte, und es war ungefähr ein Scheffel Gerste.

3.Mose 24,8-9:
8 An jedem Sabbat soll er sie (Anm.: die Schaubrote) zurichten vor dem HERRN als beständige Gabe der Israeliten, eine Ordnung für immer, 9 und sie sollen Aaron und seinen Söhnen gehören. Die sollen sie essen an heiliger Stätte; denn als ein Hochheiliges von den Opfern des HERRN gehören sie Aaron als ewiges Recht.

Psalm 110,4:
4 Der HERR hat geschworen und es wird ihn nicht gereuen: “Du bist ein Priester ewiglich nach der Weise Melchisedeks.”

Hebräer 5,3-10:
3 Darum muss er wie für das Volk, so auch für sich selbst opfern für die Sünden.
4 Und niemand nimmt sich selbst die hohepriesterliche Würde, sondern er wird von Gott berufen wie auch Aaron.
5 So hat auch Christus sich nicht selbst die Ehre beigelegt, Hoherpriester zu werden, sondern der, der zu ihm gesagt hat (vgl. Psalm 2,7): “Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.”
6 Wie er auch an anderer Stelle spricht (vgl. Psalm 110,4): “Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.”
7 Und er hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen dem dargebracht, der ihn vom Tod erretten konnte; und er ist auch erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt.
8 So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt.
9 Und als er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber des ewigen Heils geworden, 10 genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.

1.Samuel 17,51:
51 Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und tötete ihn vollends und hieb ihm den Kopf damit ab. Als aber die Philister sahen, dass ihr Stärkster tot war, flohen sie.

1.Samuel 21,10:
10 Der Priester sprach: Das Schwert des Philisters Goliat, den du im Eichgrund erschlagen hast, das ist hier, in einen Mantel gewickelt, hinter dem Efod. Willst du das, so nimm es, denn es ist kein anderes hier als dies. David sprach: Seinesgleichen gibt es nicht; gib mir es!

Jesaja 60,1-5:
1 Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!
2 Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
3 Und die Heiden werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über dir aufgeht.
4 Hebe deine Augen auf und sieh umher: Diese alle sind versammelt und kommen zu dir. Deine Söhne werden von ferne kommen und deine Töchter auf dem Arme hergetragen werden.
5 Dann wirst du deine Lust sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird erbeben und weit werden, wenn sich die Schätze der Völker am Meer zu dir kehren und der Reichtum der Völker zu dir kommt.

In der reibenden Hand Gottes
,

Daniel Glimm





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