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Ich reiße falsche Altäre nieder und baue neue Altäre auf!

02.04.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 30. März 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Mein Volk, da ist Meine Gegenwart an dem Platz, wo das Alte zu Ende gegangen ist und Ich daraus eine neue Frische hervorspringen lasse (vgl. Richter 6,11)!
Da ist ein plötzliches Hervorbrechen Meines lebendigen Wassers, das euch in das junge Wesen Meines Geistes hineinzieht und in Kraft prophetisch vorangehen lässt (vgl. Jesaja 40,31)!
Es ist der Ort, an dem Ich dich durch die Liebe Meiner Vaterschaft in die Herausforderung rufe, um Meine Stärke zu offenbaren!
Achte auf die Spitzen der Berge in dieser Zeit!
So wie Ich die Arche zur Ruhe brachte, wirst du die Ruhe erleben, die sich durch Meinen Frieden manifestiert (vgl. 1.Mose 8,4)!
Da kommt Mein Flügel des Friedens über dich, spricht JAHWE-SCHALOM!
Weil du Mein Blut achtest, werde Ich dir die Früchte deiner Rechttaten zukommen lassen (vgl. Jesaja 1,18; Offenbarung 19,8)!
Achte in dieser Zeit auf die geballten Fäuste! Da ist die Faust der Finsternis und die Faust des Lichtes, spricht der Geist des HERRN!
Befreie Mein Volk aus der geballten Faust des Zankes und der Uneinigkeit durch die geballte Faust der offenbarenden und vereinten Kraft Meines Wortes (vgl. Richter 6,14; Richter 6,36-38)!
Da ist die Worfschaufel Gottes, die über der Erde schwingt, um die Ernte der Gerechtigkeit zu offenbaren, spricht der Geist des Propheten!
Achte auf die Bergspitzen in dieser Zeit und die Winde! Die Tenne wird gefegt, um einen Altar der Anbetung zu errichten, der einen frischen Klang der Hingabe zu Mir trägt, spricht der HERR! (vgl. Lukas 3,17)!
Da ist zuerst Heiligkeit und Freude, um dann den Frieden Gottes zu sehen! Da ist zuerst Heiligkeit und Freude, um dann den Frieden Gottes zu erleben!
Sei bereit, den vollen Preis zu bezahlen und gebe dich nicht mit halben Angeboten zufrieden (vgl. 1.Chronik 21,18-26)!
Da ist die Kraft der speziellen Opfergabe, die dir ein tiefe Sicherheit gibt, um in deiner Berufung voranzugehen und eine Anhöhe des Friedens zu errichten, spricht der Geist des Propheten (vgl. Richter 6,17.20-24)!
Verlasse dich nicht auf die Kraft deines eigenen Arms, sondern diene aus der Anbetung, um im Frieden Gottes in die neuen Herausforderungen zu treten, die mit dem Zerstören von falschen Gedankenfestungen zu tun haben (vgl. Richter 6,25-28; 2.Korinther 10,3-5)!
Fürchte dich nicht vor den spottenden Aussprüchen von Menschen, die dir einen falschen Namen geben, weil sie nicht klar erkennen, was du tust, spricht der Geist des Propheten!
Erkenne deinen neuen Gegner hinter dem Namen, mit dem sie dich in Verruf bringen wollen (vgl. Richter 6,32)!
Gehe gegen deinen neuen Gegner vor und höre den neuen frischen prophetischen Klang, der dir Nachbarn zur Seite stellt!
Da ist Manasse! Da ist Ascher! Da ist Sebulon! Da ist Naphthali (vgl. Richter 6,35)!
Arbeite aus der Vergebungskraft des Blutes Jesu! Erfreue dich an deinem Gott!
Bleibe in Seiner Ruhe und gehe erst dann in den Kampf, spricht der Geist des Propheten!
Wenn du deine Hände zu Mir im Lobpreis erhebst, sollst du Meine Hand sehen, die eine kraftvolle Ausgießung Meiner Gegenwart trägt! Es geht um die trockene Wolle und die Benetzung Meines Taus in deinem Umfeld (vgl. Richter 6,39b; 1.Könige 18,41-46)!" 


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Richter 6,11:
11 Und der Engel des HERRN kam und setzte sich unter die Eiche bei Ofra; die gehörte Joasch, dem Abiësriter. Und sein Sohn Gideon drosch Weizen in der Kelter, damit er ihn berge vor den Midianitern.

Jesaja 40,31:
… 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

1.Mose 8,4:
4 Am siebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge Ararat.

Jesaja 1,18:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.

Offenbarung 19,8:
8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit (Anm.: Rechttaten) der Heiligen.

Richter 6,14:
14 Der HERR aber wandte sich zu ihm und sprach: Geh hin in dieser deiner Kraft; du sollst Israel erretten aus den Händen der Midianiter. Siehe, ich habe dich gesandt!

Richter 6,36-38:
36 Und Gideon sprach zu Gott: Willst du Israel durch meine Hand erretten, wie du zugesagt hast, 37 so will ich abgeschorene Wolle auf die Tenne legen: Wird der Tau allein auf der Wolle sein und der ganze Boden umher trocken, so will ich daran erkennen, dass du Israel erretten wirst durch meine Hand, wie du zugesagt hast.
38 Und so geschah es. Und als er am andern Morgen früh aufstand, drückte er den Tau aus der Wolle, eine Schale voll Wasser!

Lukas 3,17:

17 In seiner Hand ist die Worfschaufel, und er wird seine Tenne fegen und wird den Weizen in seine Scheune sammeln, die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.

1.Chronik 21,18-26:
18 Und der Engel des HERRN sprach zu Gad, er solle David sagen, dass David hinaufgehe und dem HERRN einen Altar aufrichte auf der Tenne Araunas, des Jebusiters.
19 Da ging David hinauf nach dem Wort Gads, das dieser geredet hatte in des HERRN Namen.
20 Arauna aber wandte sich um und sah den Engel und versteckte sich und seine vier Söhne mit ihm. Arauna aber drosch Weizen.
21 Als nun David zu Arauna kam, sah Arauna auf und ward David gewahr. Und er ging von der Tenne weg und fiel vor David zur Erde nieder auf sein Antlitz.
22 Und David sprach zu Arauna: Gib mir den Platz der Tenne, dass ich dem HERRN einen Altar darauf baue; für den vollen Preis sollst du ihn mir geben, damit die Plage unter dem Volk aufhöre.
23 Arauna aber sprach zu David: Nimm ihn dir und mache, mein Herr und König, wie dir es gefällt. Siehe, ich gebe die Rinder zum Brandopfer und die Dreschschlitten als Brennholz und Weizen zum Speisopfer; das alles gebe ich.
24 Aber der König David sprach zu Arauna: Nicht doch! Sondern für den vollen Preis will ich es kaufen; denn ich will nicht, was dein ist, für den HERRN nehmen und will es nicht umsonst zum Brandopfer haben.
25 So gab David dem Arauna für den Platz Gold im Gewicht von sechshundert Lot.
26 Und David baute dem HERRN dort einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer. Und als er den HERRN anrief, erhörte er ihn durch das Feuer, das vom Himmel fiel auf den Altar mit dem Opfer.

Richter 6,17.20-24:
17 Er aber sprach zu ihm: Hab ich Gnade vor dir gefunden, so mach mir doch ein Zeichen, dass du es bist, der mit mir redet.
20 Aber der Engel Gottes sprach zu ihm: Nimm das Fleisch und die Brote und lege es hin auf den Fels hier und gieß die Brühe darüber. Und er tat es.
21 Da streckte der Engel des HERRN den Stab aus, den er in der Hand hatte, und berührte mit der Spitze das Fleisch und die Brote. Da fuhr Feuer aus dem Fels und verzehrte das Fleisch und die Brote. Und der Engel des HERRN entschwand seinen Augen.
22 Als nun Gideon sah, dass es der Engel des HERRN war, sprach er: Ach, Herr HERR! Habe ich wirklich den Engel des HERRN von Angesicht zu Angesicht gesehen?
23 Aber der HERR sprach zu ihm: Friede sei mit dir! Fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben.
24 Da baute Gideon dem HERRN dort einen Altar und nannte ihn “Der HERR ist Friede“. Der steht noch bis auf den heutigen Tag in Ofra, der Stadt der Abiësriter.

Richter 6,25-28:
25 Und in derselben Nacht sprach der HERR zu ihm: Nimm einen jungen Stier von den Stieren deines Vaters und einen zweiten Stier, der siebenjährig ist, und reiße nieder den Altar Baals, der deinem Vater gehört, und haue um das Bild der Aschera, das dabei steht, 26 und baue dem HERRN, deinem Gott, oben auf der Höhe dieses Felsens einen Altar und rüste ihn zu und nimm den zweiten Stier und bringe ein Brandopfer dar mit dem Holz des Ascherabildes, das du umgehauen hast.
27 Da nahm Gideon zehn Mann von seinen Leuten und tat, wie ihm der HERR gesagt hatte. Aber er fürchtete sich vor seines Vaters Haus und vor den Leuten in der Stadt, das am Tage zu tun, und tat es in der Nacht.
28 Als nun die Leute in der Stadt früh am Morgen aufstanden, siehe, da war der Altar Baals nieder-gerissen und das Ascherabild daneben umgehauen und der zweite Stier als Brandopfer dargebracht auf dem Altar, der gebaut war.

2.Korinther 10,3-5:
3 Denn obwohl wir im Fleisch leben, kämpfen wir doch nicht auf fleischliche Weise.
4 Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören.
5 Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.

Richter 6,32:
32 Von dem Tag an nannte man Gideon Jerubbaal, das heißt “Baal streite mit ihm“, weil er seinen Altar niedergerissen hat.

Richter 6,35:
35 Und er sandte Botschaft zu ganz Manasse und rief sie auf, dass auch sie ihm folgten. Er sandte auch Botschaft zu Asser und Sebulon und Naftali; die kamen herauf, ihm entgegen.

Richter 6,39b:

39b Ich will es nur noch einmal versuchen mit der Wolle: Es sei allein auf der Wolle trocken und Tau auf dem ganzen Boden.

1.Könige 18,41-46:

41 Und Elia sprach zu Ahab: Zieh hinauf, iss und trink; denn es rauscht, als wollte es sehr regnen.
42 Und als Ahab hinaufzog, um zu essen und zu trinken, ging Elia auf den Gipfel des Karmel und bückte sich zur Erde und hielt sein Haupt zwischen seine Knie 43 und sprach zu seinem Diener: Geh hinauf und schaue zum Meer! Er ging hinauf und schaute und sprach: Es ist nichts da. Elia sprach: Geh wieder hin, und der Diener ging wieder hin, siebenmal.
44 Und beim siebenten Mal sprach er: Siehe, es steigt eine kleine Wolke auf aus dem Meer wie eines Mannes Hand. Elia sprach: Geh hin und sage Ahab: Spann an und fahre hinab, damit dich der Regen nicht aufhält!
45 Und ehe man sich es versah, wurde der Himmel schwarz von Wolken und Wind und es kam ein großer Regen. Ahab aber fuhr hinab nach Jesreel.
46 Und die Hand des HERRN kam über Elia, und er gürtete seine Lenden und lief vor Ahab hin, bis er kam nach Jesreel.

Amen und Amen.

Mit der weißen Wolle des Lammes Gottes in der geballten rechten Faust
,

Daniel Glimm





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