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Auge in Auge mit Gott

25.03.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 21. März 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Volk Gottes, da sind die Augen Gottes, die die ganze Erde durchstreifen, um nach den Gerechten Ausschau zu halten!
Volk Gottes, da sind die Augen Gottes, um auf die zu blicken, die unter dem Blut Jesu wandeln und die Kraft der Vergebung anwenden, spricht der Geist des Propheten (vgl. Psalm 34,16; 1.Petrus 3,12; 2.Chronik 16,9a; Jesaja 1,18-19)!
Da ist die Kraft des Ansehens Gottes, um in eine neue Ebene des offenbarenden Lichtes gehoben zu werden (vgl. Matthäus 6,22)!
Erlebe in dieser Zeit die Kraft des Blutes und des Auges Gottes, der das falsche Bild der Sklaverei aus deinem Herzen wegschiebt, damit du die Freundschaft Gottes durch den Blutsbund mit Jesus verstehst (vgl. 2.Korinther 5,19; 2.Mose 33,11)!
Es sind nicht deine Werke, die dir Ansehen bei Gott verschaffen, sondern dein “Sein” auf der Erde, spricht der Geist des Propheten!
Freue dich, dass du durch die Annahme Meines Blutes in deinem Herzen in das Buch des Lebens eingeschrieben bist, weil das Leben in Meinem Blut ist, spricht Jesus (vgl. Lukas 10,20)!
Erlebe die Kraft Seiner Betrachtung und höre wie er sagt: “Ich sehe dich sehr gut (vgl. 1.Mose 1,31)!”
Lasse dich nicht von der Bedrängung durch die Umstände vereinnahmen, sondern sehe deinen Segen der Hinzufügung Gottes inmitten der Schwierigkeit!
Ergreife deine heraufkommende Salbung inmitten des Gefühls von Verlust, spricht der Geist des Propheten (vgl. 2.Könige 6,5-7)!
Erlebt die Kraft, die aus dem Gehorsam Gott gegenüber resultiert und brecht dadurch die Last der Sklaverei, die euch sagen will, dass ihr nur bei Gott durch Werke gerecht und angenommen werdet!
Das Verständnis Meiner Liebe und Annahme setzt die Frucht der Vervielfältigung frei, spricht der Geist des HERRN (vgl. Johannes 15,14-17)!
Lasse die Glaubenstaten aus Liebe zu Mir folgen und erlebe die Kraft Meines Freundschaftsbundes mit dir (vgl. Jakobus 2,20-23)!
Da sind einige Heilige, die der Heilige Geist ruft, um Finanzen als Waffe der Gerechtigkeit zu gebrauchen, damit die Macht des Mammons in den Herzen von Menschen gebrochen wird!
Ich werde hohe Geldbeträge in Meinem Volk transferieren als ein Zeichen, dass Ich der HERR über den Finanzen bin!
Seht, wie Ich dem Mammon das Genick breche! Mein Volk, sei bereit zu empfangen und zu geben, spricht EL-SCHADDAI (vgl. Lukas 16,9)!
Auch wenn du Mich in den kommenden Zeiten in den Anfangsstufen nicht eindeutig erkennst, sei dir gewiss, dass es Meine väterliche Fürsorge ist, die sich vor dir offenbart und du dadurch mehr deine Kindschaft verstehst (vgl. Johannes 21,4-6; Römer 8,15; Galater 4,6-7)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

Psalm 34,16:
16 Die Augen des HERRN merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien.

1.Petrus 3,12:
12 Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun.

2.Chronik 16,9a:
9 Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.

Jesaja 1,18-19:
18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.
19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.

Matthäus 6,22:
22 Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.

2.Korinther 5,19:
19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2.Mose 33,11:

11 Der HERR aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet. Dann kehrte er zum Lager zurück; aber sein Diener und Jünger Josua, der Sohn Nuns, wich nicht aus der Stiftshütte.

Lukas 10,20:

20 Doch darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.

1.Mose 1,31:
31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

2.Könige 6,5-7:
5 Und als einer einen Stamm fällte, fiel ihm das Eisen ins Wasser. Und er schrie: O weh, mein Herr! Und dazu ist es noch entliehen!
6 Aber der Mann Gottes sprach: Wo ist es hingefallen? Und als er ihm die Stelle zeigte, schnitt er einen Stock ab und stieß dahin. Da schwamm das Eisen.
7 Und er sprach: Heb es auf! Da streckte er seine Hand aus und nahm es.

Johannes 15,14-17:
14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
15 Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.
16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er es euch gebe.
17 Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.

Jakobus 2,20-23:
20 Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist?
21 Ist nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerecht geworden, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte?
22 Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
23 So ist die Schrift erfüllt, die da spricht (vgl. 1.Mose 15,6): “Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden“, und er wurde “ein Freund Gottes” genannt.

Lukas 16,9:
9 Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Johannes 21,4-6:
4 Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5 Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
6 Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten es nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.

Römer 8,15:

15 Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!

Galater 4,6-7:
6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
7 So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

Amen und Amen.

Stehend in Seinem leuchtenden Augenblick,

Daniel Glimm





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