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Empfange die Kraft Gottes, um Wiederherstellung zu bringen!

22.03.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 19. März 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Da ist der Kelch und der Wein, um von den Königen und Priestern getrunken zu werden!
Da ist der Kelch mit dem Blut des Lammes Gottes, um von den Königen und Priestern getrunken zu werden!
Da ist der Kelch des Lebens, um von den Königen und Priestern getrunken zu werden, spricht der Geist des Propheten!
Da ist der neue Wein, um die Last für die Wiederherstellung zu empfangen, so wie Nehemia die zertrümmerte Stätte wieder aufrichtete (vgl. Nehemia 2,1-2)!
Es ist die Zeit, in der Verknöcherungen abgetrennt werden, um die Schönheit der kommenden Blüte zu sehen, spricht der Geist des HERRN!
Da ist die Charaktere der Stiftshütte von Mose, in die der Heilige Geist viele bedrängte Menschen zieht, um sie aus dem Umstand der Ausweglosigkeit herauszureißen (vgl. 2.Mose 2,10; Psalm 18,17-18)!
Der Druck von Assur zerbricht, durch die Kraft des Geistes!
Der Schritt der Finsternis zerbricht über deinen Schultern, so dass du fähig bist Mich zu loben, spricht der HERR (vgl. Jesaja 10,27)!
Komme mit deinem ganzen Herzen in Übereinstimmung mit Meinem Wort und Meiner Ordnung!
Sei angeschlossen an dem lebendigen Fluss Meines Geistes, um zu jeder Zeit Frucht hervorzubringen!
Nicht das zur Kirche gehen lässt dich heilig vor Mir erscheinen, sondern deine Herzenshingabe zu Mir, spricht der HERR!
Ich brauche keine Wechsler im Tempel, sondern heilige und aufrichtige Herzen!
Erkenne das Geheimnis hinter dem Ereignis des verfluchten Feigenbaums (vgl. Markus 11,12-25)!
Es geht um die Bäume der Gerechtigkeit des HERRN (vgl. Psalm 1,1-3; Jeremia 17,7-8)!
Erlebe zuerst deinen Durchbruch im Verborgenen und dann den Ausbruch in der Öffentlichkeit, spricht der Geist des Propheten (vgl. Johannes 12,24-26)!
Sei bereit deine derzeitige Struktur von Mir verändern zu lassen, spricht der Geist des HERRN!
Ich habe dich ans Firmament gesetzt, um wichtige Zeiten zu offenbaren und durch das prophetische Wort festzusetzen (vgl. 1.Mose 1,14-19)! Ich habe dich berufen dort zu sein wo Ich bin, sitzend zur Rechten Meines Vaters, um zu regieren, spricht Jesus (vgl. Philipper 3,20; 2. Korinther 4,18; Kolosser 3,1-2)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden


Nehemia 2,1-2:

1 Im Monat Nisan des zwanzigsten Jahres des Königs Artahsasta, als Wein vor ihm stand, nahm ich den Wein und gab ihn dem König, und ich stand traurig vor ihm.
2 Da sprach der König zu mir: Warum siehst du so traurig drein? Du bist doch nicht krank? Das ist es nicht, sondern sicher bedrückt dich etwas. Ich aber fürchtete mich sehr …

2.Mose 2,10:

10 Und als das Kind groß war, brachte sie es der Tochter des Pharao, und es ward ihr Sohn und sie nannte ihn Mose; denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.

Psalm 18,17-18:

17 Er streckte seine Hand aus von der Höhe und fasste mich und zog mich aus großen Wassern.
18 Er errettete mich von meinen starken Feinden, von meinen Hassern, die mir zu mächtig waren; …

Jesaja 10,27 (Rev. Elberfelder):

27 An jenem Tag wird es geschehen, da weicht seine Last von deiner Schulter, und sein Joch wird von deinem Hals weggerissen, und vernichtet wird das Joch vor dem Fett (Anm.: Salbung).

Markus 11,12-25:

12 Und am nächsten Tag, als sie von Betanien weggingen, hungerte ihn.
13 Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da ging er hin, ob er etwas darauf fände. Und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit für Feigen.
14 Da fing Jesus an und sprach zu ihm: Nun esse niemand mehr eine Frucht von dir in Ewigkeit!
Und seine Jünger hörten das.
15 Und sie kamen nach Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel und fing an auszutreiben die Verkäufer und Käufer im Tempel; und die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler stieß er um 16 und ließ nicht zu, dass jemand etwas durch den Tempel trage.
17 Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben (vgl. Jesaja 56,7): “Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker?” Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.
18 Und es kam vor die Hohenpriester und Schriftgelehrten, und sie trachteten danach, wie sie ihn umbrächten. Sie fürchteten sich nämlich vor ihm; denn alles Volk verwunderte sich über seine Lehre.
19 Und abends gingen sie hinaus vor die Stadt.
20 Und als sie am Morgen an dem Feigenbaum vorbeigingen, sahen sie, dass er verdorrt war bis zur Wurzel.
21 Und Petrus dachte daran und sprach zu ihm: Rabbi, sieh, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.
22 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott!
23 Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb dich und wirf dich ins Meer!, und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird es ihm geschehen.
24 Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden.
25 Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen.

Psalm 1,1-3:

1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2 sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht!
3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.

Jeremia 17,7-8:

7 Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.
8 Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.

Johannes 12,24-26:
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.
25 Wer sein Leben lieb hat, der wird es verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird es erhalten zum ewigen Leben.
26 Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.

1.Mose 1,14-19:
14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.
16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war.
19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

Philipper 3,20:

20 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, …

2.Korinther 4,18:
… 18 uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

Kolosser 3,1-2:
1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.

Amen und Amen.

Seinen Kelch trinkend
,

Daniel Glimm





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