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Die bewegenden Flügel der Kerubim und der frische Klang

16.03.2010, Daniel Glimm


Prophezeit am 11. März 2010, Najoth Berlin- Spandau

“Mein Volk, da ist eine besondere Zeit in einer Nachtwache, die Ich gebrauche, um zu dir über dein Erbe und deine Verheißung zu reden, spricht der HERR!
Sei bereit auf Meine Stimme zu reagieren und verlasse deinen Ort der Bequemlichkeit, um auf das weite Feld zu treten, damit du das Erbe erkennst, das Ich dir geben will!
Bewege dich und blicke auf zu Mir, spricht der HERR!
Sei bereit, Gott ein besonderes Opfer zu geben, weil Gott dabei ist dich zu erhöhen, spricht der Geist des Propheten (vgl. 1.Mose 15,5-10)!
Da sind die nach oben gerichteten Flügel der Kerubim, die sich synchron schwingend über der Deckplatte des Gnadenthrons bewegen!
Positioniere dich in dem Wind ihrer Bewegung und erlebe den kraftvollen Druck des Geistes, der deinen Geist aufwallen lässt, so dass du in Freude ausrufst!
Bewege dich in Meiner Bewegung und trage Meine Gebote, Meine Autorität und Meine Offenbarung an die Orte, die Ich dir zeigen werde, spricht der HERR!
Zuerst gebe Ich Mich dir zu erkennen und dann erhältst du Meine Befehle (vgl. 2.Mose 25,17-22)!
Da war eine Zeit der Stille und Trockenheit, in der du in Geduld Meine Verheißung und Meinen Befehl an das Bestimmungsziel getragen hast, ohne eine lebendige Veränderung zu sehen, die du erwartet hast!
Es war in Meinem Plan dich an diesen Ort zu bringen, um deinen Gehorsam Mir gegenüber zu testen, spricht der HERR!
Sprich aus, was du an deinem Bestimmungsziel angetroffen hast und teile es Mir mit, weil Ich dabei bin Mich auf das für dich erscheinende tote Kind zu legen!
Ich offenbare dir die prophetische Kraft, die in Mir ruht und wecke auf, das was du als tot siehst!
Wisse, es schläft nur (vgl. 2.Könige 4,29-37)!
Der Prophet hört den Ausruf Jesu: “Talita kum!”
Treibe den falschen Klang des Unglaubens aus deinem Umfeld aus und erfahre die prophetische aufweckende Kraft des Sohnes Gottes (vgl. Markus 5,35-43)!
Grüße nicht! Gehe nicht nach links oder rechts! Trage Meinen Befehl an den Ort der Bestimmung!
Da ist Stille! Da ist ein neuer Klang! Da ist ein unberührter Klang! Da ist ein erster Klang! Da ist ein frischer Klang, spricht der Geist des Propheten!
Auch wenn du sagst, dass du einen toten Klang trägst, Ich werde dich mit der Stimme des Propheten verbinden!
Ich vereine Meine prophetische Stimme mit Meinem Volk, damit es den Klang zum Leben beiträgt, spricht Jesus (vgl. Offenbarung 19,10e)!”


Bibelstellen zu dem prophetischen Reden

1.Mose 15,5-10:
5 Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!
6 Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
7 Und er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der dich aus Ur in Chaldäa geführt hat, auf dass ich dir dies Land zu besitzen gebe.
8 Abram aber sprach: HERR, mein Gott, woran soll ich merken, dass ich es besitzen werde?
9 Und er sprach zu ihm: Bringe mir eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine andere Taube.
10 Und er brachte ihm dies alles und zerteilte es in der Mitte und legte je einen Teil dem andern gegenüber; aber die Vögel zerteilte er nicht.

2.Mose 25,17-22:
17 Du sollst auch einen Gnadenthron machen aus feinem Golde; zwei und eine halbe Elle soll seine Länge sein und anderthalb Ellen seine Breite.
18 Und du sollst zwei Cherubim machen aus getriebenem Golde an beiden Enden des Gnadenthrones,
19 sodass ein Cherub sei an diesem Ende, der andere an jenem, dass also zwei Cherubim seien an den Enden des Gnadenthrones.
20 Und die Cherubim sollen ihre Flügel nach oben ausbreiten, dass sie mit ihren Flügeln den Gnadenthron bedecken und eines jeden Antlitz gegen das des andern stehe; und ihr Antlitz soll zum Gnadenthron gerichtet sein.
21 Und du sollst den Gnadenthron oben auf die Lade tun und in die Lade das Gesetz legen, das ich dir geben werde.
22 Dort will ich dir begegnen, und vom Gnadenthron aus, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, zwischen den beiden Cherubim will ich mit dir alles reden, was ich dir gebieten will für die Israeliten.

2.Könige 4,29-37:
29 Er sprach zu Gehasi: Gürte deine Lenden und nimm meinen Stab in deine Hand und geh hin, und wenn dir jemand begegnet, so grüße ihn nicht, und grüßt dich jemand, so danke ihm nicht, und lege meinen Stab auf des Knaben Antlitz.
30 Aber die Mutter des Knaben sprach: So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ich lasse nicht von dir! Da machte er sich auf und ging ihr nach.
31 Gehasi aber ging vor ihnen hin und legte den Stab dem Knaben aufs Antlitz: da war aber keine Stimme und kein Empfinden. Und er ging zurück Elisa entgegen und sagte ihm: Der Knabe ist nicht aufgewacht.
32 Und als Elisa ins Haus kam, siehe, da lag der Knabe tot auf seinem Bett.
33 Und er ging hinein und schloss die Tür hinter sich zu und betete zu dem HERRN 34 und stieg aufs Bett und legte sich auf das Kind und legte seinen Mund auf des Kindes Mund und seine Augen auf dessen Augen und seine Hände auf dessen Hände und breitete sich so über ihn; da wurde des Kindes Leib warm.
35 Er aber stand wieder auf und ging im Haus einmal hierhin und dahin und stieg wieder aufs Bett und breitete sich über ihn. Da nieste der Knabe sieben Mal; danach tat der Knabe seine Augen auf.
36 Und Elisa rief Gehasi und sprach: Ruf die Schunemiterin! Und als er sie rief, kam sie hinein zu ihm. Er sprach: Da, nimm hin deinen Sohn!
37 Da kam sie und fiel nieder zu seinen Füßen und neigte sich zur Erde und nahm ihren Sohn und ging hinaus.

Markus 5,35-43:
35 Als er noch so redete, kamen einige aus dem Hause des Vorstehers der Synagoge und sprachen: Deine Tochter ist gestorben; was bemühst du weiter den Meister?
36 Jesus aber hörte mit an, was gesagt wurde, und sprach zu dem Vorsteher: Fürchte dich nicht, glaube nur!
37 Und er ließ niemanden mit sich gehen als Petrus und Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.
38 Und sie kamen in das Haus des Vorstehers, und er sah das Getümmel und wie sehr sie weinten und heulten.
39 Und er ging hinein und sprach zu ihnen: Was lärmt und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, sondern es schläft.
40 Und sie verlachten ihn. Er aber trieb sie alle hinaus und nahm mit sich den Vater des Kindes und die Mutter und die bei ihm waren und ging hinein, wo das Kind lag, 41 und ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihm: Talita kum! – das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!
42 Und sogleich stand das Mädchen auf und ging umher; es war aber zwölf Jahre alt. Und sie entsetzten sich sogleich über die Maßen.
43 Und er gebot ihnen streng, dass es niemand wissen sollte, und sagte, sie sollten ihr zu essen geben.

Offenbarung 19,10e:
10e Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.

Amen und Amen.

In Seiner Nachtwache und dem frischen aufweckenden Klang
,

Daniel Glimm





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